Ganz einfach: Einklinken ins globale Bewusstseinsfeld

Geschrieben von am 10. März 2010 | Abgelegt unter Esoterik, Grenzwissenschaft, Meine Meinung, Mentaltraining

Letzten Sonntag habe ich die Lebenskraft-Messe in Zürich besucht. An einem der Stände haben sich ein paar Leute lautstark darüber unterhalten, wie denn ein Medium sich „irgendwo da oben“ einklinken kann. Wahrscheinlich diskutieren sie noch immer…

Was steckt hinter dem Bewusstseinsfeld?

Schauen wir uns doch das globale Bewusstseinsfeld mal näher an. In den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts postulierte der Englische Biologe Rupert Sheldrake seine Therorie der morphischen Felder. Seiner Ansicht nach hat alles auf dieser Welt ein individuelles Bewusstseinsfeld. Esoteriker kennen das schon lange als Aura. Und renommierte Bildungsstätten wie die Princeton University forschen seit Jahren darüber und bestätigen mehr und mehr Sheldrakes Theorie.
Es scheint auch so zu sein, dass die individuellen Felder im globalen Bewusstseinsfeld der Erde zusammengefasst sind, das globale Bewusstsein der Erde zusammen mit dem der anderen Planeten im Universum und diese Hierarchie sich bis ins Unendliche fortsetzt.
Experimente in Russland haben gezeigt, dass Individuen über diese Bewusstseinsfelder miteinander kommunizieren können und ihre Gedanken-Energien auch da reinzustellen oder Informationen daraus abzurufen vermögen. Zum Teil passiert das unbewusst („Hüte dich vor unbewussten Wünschen – sie könnten in Erfüllung gehen).
Mit geeigneter Technik – zum Beispiel Radionikgeräten – lassen sich auch mehr oder weniger klare Hinweise zu einzelnen Themen abrufen.

Und wie geht das ohne Technik?

Das geht ganz einfach wie im vorigen Post mit einem Farbrahmen. Diesmal kann er blau sein – die Farbe der Entspannung. Denn genau das hilft mit, da oben anzudocken.
Das Prozedere ist zu Anfang gleich wie im letzten Beitrag.

  • Laut das Schlüsselwort „blau“ aussprechen und Augen schliessen
  • Testen, dass die Augen geschlossen bleiben auch wenn man sie öffnen will
  • Entspannung in den Körper fliessen lassen
  • Schlüsselwort zum zweiten Mal laut sagen (nach genügend Übung reicht es, „blau“ zu denken)

Nun nach dem zweiten Aussprechen des Schlüsselwortes eine Handbewegung und ein Geräusch produzieren – einfach in der Vorstellung den Bajonettverschluss-Stecker einstecken und mit einer leichten Drehung der Hand arretieren.
Jetzt einfach mal einen Moment innehalten und spüren, wie sich ein blauer Strahl vom Kopf in Richtung Himmel (oder umgekehrt – ist von Mensch zu Mensch verschieden) aufbaut. Wenn die Verbindung hergestellt ist, so zeigt sich das dadurch, dass innere Bilder entstehen oder irgendetwas wie Daten ausgetauscht werden.
Im nächsten Schritt können mit Gedanken, Worten, Bildern oder Gefühlen die gewünschten Daten „bestellt“ werden.
Das kann eine Lösungsidee für ein technisches Problem sein, es kann die eigene Wahrnehmung von Gesprächspartnern im nächsten Meeting getunt werden oder eine geografische Richtung, in die gegangen werden soll, erfühlt werden.
Das Experimentierfeld ist offen und coole Erfahrungen warten darauf, abgeholt zu werden.
Nun noch die Suggestion, dass man angedockt bleibt, auch wenn gleich die Augen wieder geöffnet werden. Und das die Verbindung erst wieder getrennt wird, wenn bewusst abgedockt werden soll.

Nun wird das dritte Mal das Wort „blau“ ausgesprochen und wer mag, macht die Handbewegung nochmals damit der Stecker schön festsitzt. Dann die Augen wieder öffnen und einfach wahrnehmen, was sich jetzt in die gewünschte Richtung verändert.

Auch bei dieser Übung gilt: Täglich ein- bis zweimal machen bis der Gedanke genügt, um eine stabile Verbindung ins Feld herzustellen. Und natürlich hats da oben ganz viel von einer essentiellen Sache bereit:

Mehr Lebensfreude!

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2 Kommentare zu “Ganz einfach: Einklinken ins globale Bewusstseinsfeld”

  1. am 13. März 2010 um 15:29 1.Silvia schrieb …

    Lieber Hanspeter,

    ich finde es immer wieder spannend, was du in deinem Blog schreibst.
    Lerne ich in deinen Seminaren auch etwas über das Bewusstseinsfeld?

    LG

  2. am 13. März 2010 um 16:09 2.Hanspeter Eberle schrieb …

    In meinen Seminaren bist du stets im Bewusstseinsfeld eingeklinkt. Das ist eines meiner Highlighits zum Thema „Accelerated Learning“.

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