Manneskraft ausser Kontrolle – hier gibts Abhilfe

Geschrieben von am 23. April 2015 | Abgelegt unter Hypnose, Medizin, Mentaltraining, Psychologie, Wissenschaft

Neulich habe ich in einer populärwissenschaftlichen Sendung im Fernsehen erfahren, dass immer mehr Männer ihren Mann nicht immer dann stehen können, wenn sie sollten. Angeblich sind die „übermächtigen“ emanzipierten Frauen daran Schuld und unser Schulsystem, dass Buben zu halben Mädchen formt.
Stimmt das wirklich? Oder stecken da ganz andere Dinge dahinter?
Und die gute Nachricht ist die, dass es einfache Lösungen für festen Stand gibt.

Dass die jetzige Generation junger Männer oft nicht in Ihre männliche Kraft kommt, scheint ein Trend zu werden. Gründe gibt es viele dafür und ganz sicher nicht nur der, dass an vielen Schulen Völkerball nur noch mit einem Softball gespielt werden darf, damit Mädchen einen Treffer abkönnen.
Dafür gibt es viele Jugendliche, deren Väter die Zeit und den Aufwand scheuen, um ihren Sprösslingen „Jagen und Fischen“ beizubringen und auch sonst alle die Dinge, die aus einem Buben einen Mann machen.
Und weil von der Kita bis zum Auszug von zuhause die Erziehung meist in weiblicher Hand liegt, machts das auch nicht besser. So bleibt eben das männliche Selbstbewusstsein (wohlverstanden nicht „Machogehabe“) auf der Strecke und wenn so ein junger Mann dann auf eine selbstbewusste Frau trifft, die ihre Ansprüche klar ansagt, ist die Folge halt tote Hose in der Hose.

Was sind denn Potenzstörungen überhaupt?

Lassen wir die ganze Energiegeschichte links liegen und schauen uns mal ein paar Tatsachen an.
Eine temporäre Störung kann eintreten, wenn Mann grad mitten in einem stressigen Projekt steckt oder an einer Abschlussarbeit auf Termin schreibt. In solchen Lebenssituationen wandert der Hoseninhalt temporär irgendwo in den Hintergrund des Seins.
Sowas ist absolut im grünen Bereich und gibt sich meist, wenn Mann wieder Zeit zum Durchatmen hat.

Heftiger wird es, wenn eine mechanische Einwirkung Gewebe und Nerven verletzt hat. Zum Beispiel eine Operation an der Prostata. Da ist halt einfach die Mikrochirugie noch nicht so weit, sowas ohne Nebenwirkungen auf die Standfestigkeit zustande zu bringen.

Die dritte Gruppe, wo sich die Erektion und Samenerguss der männlichen Kontrolle entziehen, ist die, die am häufigsten vorkommt. In diesen Fällen zeigt sich auf den ersten Blick kein ersichtlicher Grund für den Misserfolg.

Der ultimative Test

Bringt der Gang zum Urologen keinen pathologischen Befund ans Licht, der für die Kraftlosigkeit verantwortlich ist, verschreibt der Doktor schon mal das „blaue Wunder“ – Viagra – oder sonst ein standfestes Mittel.
Funktioniert damit die Geschichte so liegt es auf der Hand – um es mal auf Computerdeutsch zu sagen: Die Hardware ist in Ordnung, dafür braucht die Software dringend ein Update.
Ein Software-Update ist auch dann angesagt, wenn bis kurz vor der Penetration alles funktioniert, und wenns drauf ankommt ist Feierabend.
Oder wenn Frau mal kurz unter die Bettdecke fasst, und Mann mit sofortiger Ejakulation reagiert.
Dumm gelaufen – und zwar für beide. Mann schämt sich, weil er einmal mehr als „Frühspritzer“ agiert und somit versagt hat und Frau bleibt unbefriedigt. Und schon beginnt sich im männlichen Unterbewusstsein ein Glaubenssatz festzuhaken, der das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten grad nochmals untergräbt. Sowas wie: „Ich kann mich anstrengen, wie ich will und es bringt nichts. Und eines Tages wird mir mein Mädel davonlaufen.“
Was das für einen Stress auslöst, kannst Du Dir sicher gut vorstellen. Und wenn Frau dann auch noch enttäuscht reagiert, wird der Leistungsdruck beim nächsten Versuch noch grösser und die Erfolgsschancen für Mann noch kleiner.

Hurra es gibt Abhilfe!

In den meisten Fällen hat ja irgendwann mal alles funktioniert. Es gilt also, den Moment zu finden, wo die Manneskraft aus dem Ruder gelaufen ist und sich standhaft jeder Kontrolle zu entziehen begonnen hat. Genau da gilt es, den Hebel anzusetzen.
Ein äusserst wirkungsvolles Instrument, um wieder Ruhe und Kontrolle und Lust und Freude in die Hosen zu bringen, ist Hypnose.
Einer der häufigsten Wünsche, die Männer auf meinen Hypnose-Sessel führen, ist das sanfte Korrigieren aller möglichen Störungen, über die Mann üblicherweise nicht spricht.
Meine Praxis-Statistik zeigt, dass über 85% der Dysfunktionen in einer bis drei Hypnose-Sitzungen vollständig eliminiert werden und das selbst bei postoperativen Problemen zum Teil dramatische Verbesserungen erreicht werden.

Willst Du wissen, ob ich etwas für Dich tun kann? Dann nimm einfach per Mail oder Telefon mit mir Kontakt auf und wir loten zusammen die Möglichkeiten aus.

 

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