Wie Du Emotions-Energie einfach den richtigen Weg zeigst

Geschrieben von am 17. April 2012 | Abgelegt unter Coaching, Esoterik, Kommunikation, Mentaltraining, Psychologie

Ärger, Wut oder andere starke Emotionen erzeugen eine gewaltige Energie. Ganz egal, ob der Grund dafür aktueller oder vergangener Natur ist.
An und für sich ist die Energie, die Du so produzierst, erst einmal neutral. Weil Energie an sich neutral ist und erst die Wertung, die Du ihr geben bestimmt, ob das, was dabei herauskommt positiv oder negativ ist.

Ich gehe mal davon aus, dass Menschen grundsätzlich einen Teil in sich haben, der nur das Beste will und das mit positiver Absicht für das Individuum.
Dennoch ist da jenes „Es“ das einfach etwas mit einem machen kann. Zum Beispiel erinnerst Du Dich an etwas und „Es“ produziert Wut, Trauer, Ärger oder sonst eine starke Emotion in Dir.
Natürlich wäre es schön, wenn Du diese Emotionen gar nicht zu erleben brauchst. Doch weil wir geprägt sind von unserer Vergangenheit, wird halt ab und zu der eine oder andere Schalter gedrückt und die Post geht ab.

Emotionen zu Dienern machen

Kluge köpfe haben hunderte von Büchern zu diesem Thema geschrieben. Doch so richtig bringen einen viele davon nicht weiter. Denn letzten Endes reduziert sich das aktuelle Thema darauf, dass irgendetwas geschieht und „Es“ scheinbar unkontrollierbar etwas mit einem macht.

Definitiv brauchts keine Raketenwissenschaft, um „Es“ in den Griff zu bekommen. Nur etwas Mut, Kreativität und Querdenken.
Mach doch einfach mal ein Experiment mit Dir selber – das nächste Mal, wenn „Es“ aktiv wird.

Nehmen wir einmal an, irgendein Stichwort fällt und Du kriegst innerlich die grosse Wut, weil das Stichwort eine negative besetzte Erinnerung auslöst.
Du spürst deren Auswirkung als Emotions-Energie in Deinem Körper. Lässt Du diese Energie gewähren, so zieht sie dich automatisch herunter.

Die Strategie zum Experiment

Begrüsse einfach stattdessen die Emotion, beispielsweise so: „Ah, Du bist auch noch da. Gottseidank muss ich das nicht nochmals erleben, gottseidank ist es Vergangenheit. Doch wenn Du schon da bist, nimm Deine Energie und hole mir einfach ein paar neue Kunden in mein Geschäft. So hilfst Du mir und es ist gut, dass Du grad jetzt gekommen bist.“
Gib Dir dabei Mühe, die Emotion anzulachen indem Du einfach mechanisch Deine Mundwinkel nach oben ziehst. Denn es gibt etliche Untersuchungen darüber, dass bewusster Einsatz eines Lachens eine positive Rückkopplung auf Deine Psyche hat.
Du bist nicht überzeugt von dieser Rückkopplung? Na dann denk mal an etwas, was für Dich nicht prickelnd ist und kalibriere Deine Gefühle. Dann zieh Deine Mundwinkel nach oben und spür nach, was sich verändert.

Wie Du hartnäckige „Es“ verjagen kannst

Die oben beschriebene Methode funktioniert im Alltag bestens bei vielen Themen. Sie ist eine meiner Lieblingsstrategien weil sie zuverlässig funktioniert (nach einiger Übung) und überall angewendet werden kann. Das geht dabei auch ganz diskret, so dass Deine Diskussionspartner nur ein Lächeln auf Deinen Lippen bemerken. Das gibt in vielen Situationen einfach mehr Ruhe und Dir einen klaren Kopf. Und mit einem klaren Kopf bist Du Herr oder Herrin Deiner Gedanken.

Nun gibt es noch jene „Es“, die hartnäckig immer wieder anklopfen und sich bemerkbar machen. Irgendwann keimt dann der Gedanke, dass sich das geistige und körperliche Wohlbefinden erheblich steigert, wenn die Ursachen der immer wiederkehrenden Emotionen aufgelöst werden.

Oft ist dabei Fremdhilfe angesagt, um die Wurzeln des Übels zu finden und zu deaktivieren.

Klick einfach hier und lies, wie Du die Störefriede angehen kannst.

 

Print Friendly, PDF & Email

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben